Die Tagung ist eine Einladung zum interdisziplinären Austausch zwischen den breit gefassten Arbeitsbereichen „Spiel“ und „Museum“ und richtet sich gleichermaßen an Akteurinnen aus Hochschulbereich und Praxis. Expertinnen aus Museologie, Kunstgeschichte, Museumspädagogik, Game Studies, Game Design und anderen Disziplinen kommen zusammen und untersuchen, wie sich die unterschiedlichen Felder gegenseitig bereichern können. Schließlich sind Spiele längst nicht nur als Ausstellungsgegenstand oder Sammlungsobjekt in Museen vertreten, sondern auch als vielseitig einsetzbares Medium der Präsentation und Kulturvermittlung.
Positionspapier zur Etablierung einer Spielwissenschaft erschienen
In der Paidia – Zeitschrift für Computerspielforschung ist ein Positionspapier zur Etablierung einer transdisziplinären Spielwissenschaft erschienen, das eine integrative und transdisziplinäre Spielwissenschaft vorschlägt, die verschiedene bisher divergierende Wissenskulturen integriert.
Fachtagung Spielkultur denken (Siegen)
Vom 2. bis zum 3. August findet in Siegen die Fachtagung „Spielkultur denken: Perspektiven der Spielwissenschaft“ statt, die von der Forscher*innengruppe GamesCoop und der Redaktion der Spiel|Formen in Kooperation mit der Krönchen Convention ausgerichtet wird. Abstracts können bis zum 13. Juni 2025 eingereicht werden.
Spiel|Formen Heft 4: „Labore“
Es gibt einen Boom der Game Labs. Diese Spiellabore dienen der Beforschung spielerischer Phänomene und ermöglichen die Entwicklung und Analyse von Spielen im Rahmen der akademischen Lehre. Die vierte Ausgabe der Zeitschrift Spiel|Formen beschäftigt sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Thema.
Interdisziplinäre Perspektiven auf die Total-War-Spielserie
From Kyoto to Kemet: Ein neuer Sammelband soll interdisziplinäre Perspektiven auf die Total-War-Spielserie vorstellen. Abstracts können noch bis zum 15. Juli 2025 eingereicht werden.





